Wollschaf

Merino von Kopf bis Fuß: Das beste Wanderoutfit aus Merino

Du wanderst gern durch die Natur und suchst dafür nach dem perfekten Wanderoutfit aus Merino, das dich nicht nur auf natürliche Art und Weise vor Umwelteinflüssen schützt, sondern dein Abenteuer auch funktionell unterstützt und modisch aussieht? Du fragst dich ob es Wanderhosen aus Merino gibt, welche Merino-Unterwäsche etwas taugt, worauf du beim Kauf eines hochwertigen Merino-Pullovers achten solltest und warum Merino-Shirt nicht gleich Merino-Shirt ist? Oder du bist noch immer skeptisch und würdest gern wissen, welche Vorteile ein Wanderoutfit aus Merinowolle gegenüber synthetischen Produkten hat?

Diese und weitere Fragen beantworten wir dir im Rahmen einer kurzen Wanderoutfit Kaufberatung als Teil unserer Serie Merino von Kopf bis Fuß. Wir verraten dir, welche Merino-Klamotten unsere ganz persönlichen Highlights sind und welche Accessories das beste Merino-Wanderoutfit perfekt ergänzen und bei keiner Wanderung fehlen dürfen.

Als echte Merino-Enthusiasten haben wir mit vielen der hier vorgestellen Artikel bei eigenen Wandertouren bereits Erfahrungen gesammelt oder können auf Meinungen von befreundeten Wanderern zurückgreifen. Unsere Merinowolle-Kleidung hat uns schon sowohl auf isländischen Gletschern als auch vor der prallen Hitze auf dem El Teide geschützt. Auch im städtischen Alltag, im Büro oder auf der Baustelle tragen wir seit Jahren regelmäßig Teile aus Merinowolle.

Was ist ein Merino-Outfit zum Wandern?

Das beste Wanderoutfit besteht im Idealfall zu 100 Prozent aus Merino und deckt nach Möglichkeit alle Layer des Zwiebelsystems (Base-Layer bis Top-Layer) ab. Der Grund hierfür liegt auf der Hand, denn Wanderbekleidung aus Merinowolle überzeugt insbesondere durch funktionelle Eigenschaften, die sich in keinster Weise vor der Kunstfaser-Konkurrenz verstecken müssen – eher trifft das Gegenteil zu!

So wirkt natürliche Merinowolle Kleidung, im Gegensatz zu künstlichen Produkten, unter anderem geruchshemmend sowie temperaturregulierend und ist sowohl atmungsaktiv als auch schnelltrocknend. Wanderbekleidung aus Merinowolle ist somit perfekt für dein nächstes Mikroabenteuer oder die kommende Trekking-Tour geeignet.

Doch damit nicht genug: Für uns persönlich muss ein modernes Wanderoutfit aus Merino neben seinen stofflichen Qualitäten und praktischen Features auch durch ein zeitloses Erscheinungsbild überzeugen. Schließlich wollen wir nicht nur während unserer Wanderungen vom sanften Gefühl der feinen Wolle auf der Haut und ihren klimaregulierenden Eigenschaften profitieren.

Auch privat, draußen auf der Straße, manchmal im Büro, aber häufig auch zuhause sollen unsere Merino Klamotten zum Einsatz kommen. Insbesondere für die Top-Layer haben wir bei den in diesem Artikel vorgestellten Kleidungsstücke auf ihre optische Erscheinung geachtet.

Das Zwiebelsystem

In Anlehnung an den von Schichten geprägten Aufbau einer Zwiebel, beschreibt das Zwiebelsystem eine bewährte und überaus praktische Methode zur Kombination verschiedener Kleidungsschichten (Layer). Eine erste Schicht atmungsaktiver Unterwäsche schmiegt sich direkt an die Haut und leitet auftretende Feuchtigkeit vom Körper ab. Darüber legt sich eine dünne, kurzärmlige Kleidungsschicht, gefolgt von einem Pullover oder einer Weste. Den Abschluss bildet eine wind- und wetterfeste Jacke.

Je nach Außentemperatur und körperlicher Anstrengung werden einzelne Schichten ausgezogen oder ganz weggelassen. Der Sinn dahinter: Zwischen den Schichten gespeicherte Luft erwärmt sich und wirkt isolierend. Der Körper kühlt langsamer aus, während gleichzeitig die Luft zirkulieren und der Körper atmen kann.

Folgende Schichten haben sich sowohl bei kürzeren Wanderungen als auch längeren Treks bewährt:

  1. Base-Layer – Die Zweite Haut wird manchmal auch als First-Layer bezeichnet.
  2. Second-Layer – Dünne Shirts, häufig mit modischen Motiven.
  3. Third-Layer – Wärmende Westen und Pullover.
  4. Top-Layer – Wetterfeste Jacken und Hosen zur Abwehr äußerer Einflüsse.

Second-Layer und Third-Layer werden häufig als Mid-Layer zusammengefasst.

Worauf du beim Kauf von Merino-Wanderbekleidung achten solltest

Beim Kauf von Merinowolle-Kleidung gilt es einige Dinge zu beachten, denn nicht überall, wo Merino drauf steht, ist auch (nur) Merino drin! Viele Hersteller mischen ihren Kleidungsstücken gern auch andere Fasern bei. Hier empfehlen wir genau hinzusehen und insbesondere Beimischungen künstlicher Fasern eine Absage zu erteilen.

Persönlich folgen wir dem gleichen Ansatz den wir auch als Auswahlkriterium für die Merino Kleidung in diesem Artikel herangezogen haben: Natürliche Zusatzstoffe (wie zum Beispiel Cellulose) sind okay. Künstliche Stoffe werden disqualifiziert. Einzige Außnahme bilden hier der Top-Layer und die Socken. Zur Abwehr von Wind, Wetter und mechanischen Einwirkungen (Reibung, scharfe Kanten, etc.) lässt es sich leider nur schwer auf die Unterstützung von synthetischen Chemiefasern wie Polyamid verzichten.

Wie bei allen Kleidungsstücken aus Wolle, gilt darüber hinaus auch für die feine Merinowolle der Grundsatz: Je dünner desto anfälliger. Merinogewebe ist empfindlich, weshalb ein weiteres Hauptaugenmerk der Stärke des Materials gilt. Besonders anfällig sind hierbei Reibungsstellen:

Dünnere Ausführungen (Materialstärke: 175 g/m² oder weniger) sind zwar insbesondere in wärmeren Regionen super praktisch, neigen beispielsweise bei Wander-Leggings aus Merino jedoch verstärkt dazu, sich aufzutrennen. Bei den vorgestellten Kleidungsstücken haben wir uns deshalb, wenn möglich, für höhere Materialstärken (ab 175 g/m²) entschieden.

Wollschafe in Norwegen
Naturprodukt Wolle (Foto: Darya Tryfanava)

Warum Wanderbekleidung aus Merino besser ist

Allgemein ist Wolle ein zu 100 Prozent natürlicher und nachwachsender Rohstoff und somit ökologisch vertretbarer als künstliche Chemiefasern. Aufgrund ihrer Feinheit und sanften Haptik erfreut sich insbesondere Merinowolle einer steigender Beliebtheit. Ihre zahlreichen funktionalen Eigenschaften wurden auch von Outdoorherstellern erkannt, weshalb sie vorwiegend in Funktionsunterwäsche (Base-Layer) und Mid-Layern eingesetzt wird.

Die wichtigsten funktionalen Eigenschaften und Vorteile der Merinowolle ergeben sich direkt aus dem natürlichen Aufbau der Merinofasern:

  • natürlicher Werkstoff und biologisch abbaubar
  • transportiert Feuchtigkeit weg von der Haut
  • trocknet schnell
  • wirkt isolierend und temperaturregulierend
  • kühlt durch Verdunstungskälte bei warmen Temperaturen
  • wärmt auch, wenn sie feucht ist
  • atmungsaktiv
  • geruchshemmend und muss daher seltener gewaschen werden
  • sehr sanft und kratzt nicht auf der Haut
  • schwerer entflammbar als Kunstfasern
  • hat einen natürlichen Lichtschutzfaktor
  • lädt sich im Gegensatz zu synthetischen Materialien nicht elektrostatisch auf

Gibt es Merino-Wanderbekleidung für Damen und Herren?

Alle von uns für das perfekte Merino Wanderoutfit zusammengestellten Artikel gibt es in ergonomischen Passformen sowohl für Damen als auch für Herren. Der Einfachheit halber verwenden wir in unserer Kaufberatung ausschließlich Links zu den für weibliche Körper zugeschnittenen Varianten. Die Produkte für Herren haben in der Regel die gleiche Produktbezeichnung und werden leicht zu finden sein.

Natürlich gibt es ein ganzes Repertoire an Merino-Bekleidungsstücken, die sich explizit an weibliche Wanderinnen richten. So existieren neben diversen Merino Hot Pants, Panties und Damen-Slips* auch Sport-BHs aus Merinowolle*. Aus Mangel an persönlichen Erfahrungen und dem Fakt, dass viele dieser Unterwäschen aus Mischgewebe bestehen, haben wir sie für unsere Kaufberatung genauso wenig berücksichtigt wie Merino-Schlüpfer für Herren*.

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Das beste Merino-Outfit zum Wandern

Base-Layer: Merino-Socken & Wanderunterwäsche aus Merino

Der Klassiker und Defacto-Standard unter den Merino-Unterwäschen ist die Oasis Serie von Icebreaker. Wir und viele andere Wandersleute und Sportler aus aller Welt, die stets auf plötzliche Witterungswechsel vorbereitet sein wollen, schwören auf den super feinen Stoff und die qualitativ hochwertige Verarbeitung der Icebreaker Baselayer-Unterwäsche.

Sowohl die wunderbare lange Unterhose* als auch die kuscheligen Langarm-Shirts* begleiten uns nun schon seit Jahren zu all unseren Wanderungen und kommen bei uns sowohl an kalten Tagen als auch bei praller Hitze zum Einsatz. Zwar gehört die Oasis Serie bei Icebreaker nur zur Mittelklasse, die Flachnähte, der Zwickeleinsatz unter den Armen und die versetzten Schulternähte sprechen - genau wie der wirklich gute Schnitt - allerdings für sich.

Auf die Füße gibt es bei uns in der Regel Socken von Smartwool. Je nach Außentemperatur und Schuhwerk greifen wir an wärmeren Tagen entweder auf die PhD Outdoor Ultra Light Mini Multifunktionssocken* zurück oder vertrauen im Herbst und Winter auf die etwas stärkeren PhD Pro Approach Crew Wandersocken*. Aufgrund der extremen Belastungen in Wanderschuhen bestehen diese aus Merino-Mischgeweben, die zusätzlich Stabilität erhöhen und Verschleiß reduzieren sollen. Zudem überzeugen uns die Flachnähte und verstärkte Fersen – von Blasen und drückenden Nähten haben wir schon lange nichts mehr gehört.

Merino-Unterwäsche von Icebreaker
Base-Layer von Icebreaker (Foto: Icebreaker)

Second-Layer: Merino-Shirts & Sweatshirts zum Wandern

Mid-Layer Merino-Shirts gibt es wie Sand am Meer und diese unterliegen von allen Zwiebelschichten wahrscheinlich am ehesten den schnelllebigen Fashion-Zyklen. Unnötigerweise überbieten sich die Outdoor-Hersteller dauerhaft und gegenseitig mit Muster-, Motiv- und Farbvariationen, die eigentlich niemand so richtig braucht. Schlichte, zeitlose Designs und langlebiges, qualitativ-hochwertiges Material überzeugen uns jedenfalls immernoch am meisten.

Gute Beispiele für Damen Merino-Shirts nach unserem Geschmack sind das Gimmer Merino Light Tee von Lundhags*, das im Gegensatz zur Masse der Konkurrenz einfarbig daher kommt und zu 100 Prozent aus hochwertiger Merinowolle besteht. Alternativ kommt das Backpack Wool Tee von Bergans* mit Brustdruck und nocheinmal etwas dichterer Materialstärke daher.

Männer auf der Suche nach zeitlosen Mid-Layer Shirts aus Merino schauen sich am besten mal das Classic Peak T-Shirt von Pally’Hi* an oder greifen gleich auf einen Klassiker, das Norang Tee Merinoshirt von Devold*, zurück.

Merinoshirts für Frauen von Lundhags & Bergans
Merinoshirts: Lundhags Gimmer Light Tee (links), Bergans Backpack Wool Tee (rechts)

Third-Layer: Westen und Pullover aus Merino

Bei der Frage ob eine Weste über dem Shirt reicht oder es doch besser ein Pullover sein sollte, scheiden sich häufig die Geister. Wir tendieren hier eher zu Ersterem, lassen sich Westen doch noch ein wenig besser mit anderen Zwiebelschichten kombinieren, ohne die Bewegungsfreiheit zu sehr zu einzuschränken. Besonders wenn du, so wie wir, über 3-in-1 Outdoor-Jacken verfügst, reicht eine Weste in der Regel aus.

Sowohl die Merinoweste von Engel* als auch die etwas preisintensivere Momo-Weste von Mufflon* gibt es in Schnitten für Frauen als auch für Männer. Beide bestehen zu 100 Prozent aus Merinowolle. Wegen der Kapuze ist die Weste von Momo etwas weniger als Mid-Layer geeignet.

Männern, für die so eine Weste nichts Halbes und nichts Ganzes ist, und die doch lieber auf einen langärmligen Pullover schwören, empfehlen wir einen etwas internsiveren Blick auf den Merinopullover von Ivanhoe* zu werfen. Der zeitlose Pulli kommt als Half-Zip mit Ärmeltasche und bleibt dank spezieller Webtechnik schön elastisch. Soll es doch lieber ein Merinohoodie sein, könnte der Kapuzenpulli von Bergans* in dein Beuteschema passen.

Ob mit Ärmeln und ohne Kapuze oder ohne Ärmel aber mit Kapuze – für welchen Third-Layer auch immer du dich entscheidest, ohne einen wind- und wetterfesten Top-Layer solltest du dich nicht auf längere Wanderungen begeben!

Merinowesten für Frauen von Engel & Mufflon
Merinowesten von Engel (links) & Mufflon (rechts)

Top-Layer: Jacken & Hosen mit Merino-Futter

Die oberste Bekleidungsschicht im längst bewährten Zwiebelsystem nennt sich Top-Layer und kann sowohl als zweite, dritte oder vierte Schicht fungieren. Im Gegensatz zu den Mid-Layern, zu deren Aufgaben hauptsächlich die Klimaregulierung zählt, muss ein guter Top-Layer darüber hinaus auch windabweisend, wasserresistent und robust gegen mechanische Einwirkungen von außen sein. Wolle kann dies nicht leisten, weshalb wir zwangsläufig auf künstliche Fasern zurückgreifen müssen.

Allgemein als Top-Layer durchgesetzt haben sich, aufgrund ihrer flexiblen Einsatzmöglichkeiten, relativen Leichtigkeit und funktionalen Eigenschaften, die Softshell-Jacken und -Hosen. Der Markt für gute Softshell-Kleidung ist riesig und so richtige Alleinstellungsmerkmale wollen zumindest uns nicht so recht auffallen. Einzig der Outdoor-Hersteller Ortovox ist uns ins Auge gefallen, kombiniert seine Westalpen Softshell Serie doch High-Tech Außenmaterialien mit feiner Merinowolle auf der Innenseite:

Die Westalpen Softshelljacke von Ortovox* gilt als robustes Multitalent und lässt nicht nur unsere Herzen höher schlagen. Auch im Softshelljacken Test 2021 vom Outdoor-Magazin überzeugt die Jacke in puncto Ausstattung, Klimakomfort, Wetterschutz und Abriebschutz. Nicht nur optisch passend, spielt auch die dazugehörige Softshellhose* in der gleichen Liga und macht das Tragen von Gamaschen darüber hinaus überflüssig.

Beide Softshell-Teile zusammen sind unserer Meinung nach der perfekte Top-Layer für jedes Merino-Outfit und kommen bestimmt auch bei unserer nächsten, längeren Wanderung zum Einsatz.

Top-Layer von Ortovox
Top-Layer von Ortovox (Foto: Bergfreunde)

Accessories: Merino-Mützen und Schals für Wanderer

Zu einem vollständigen Merino-Wanderoutfit gehört natürlich auch Merinowolle für über die Ohren und um den Hals. Persönlich am praktischsten finden wir Schlauchschals, da sie sowohl um den Kopf oder auch nur als Nackenwärmer eingesetzt werden können. Aber natürlich bietet der Markt für Outdoor-Fashion auch jede Menge Mützen und Stirnbänder aus Merinowolle.

Bei uns gleich mehrfach in Verwendung ist der Merino-Schlauchschal von Fjällräven*, der sich schon dadurch vom Großteil der Konkurrenz unterscheidet, dass er ohne künstliche Fasern auskommmt. Auch der Tragekomfort überzeugt – mehr gibt es für uns nicht zu sagen.

An Kopfbedeckungen konnten wir im Laufe der Jahre schon einiges ausprobieren, denn Mützen verlieren wir tatsächlich am häufigsten. Zur Zeit kommen bei uns Merino-Mützen von Icebreaker* zum Einsatz. Stirnbänder aus 100 Prozent Merinowolle* gibt es zum Beispiel von Vaude.

Fazit: Das beste Wanderoutfit aus Merino

Es ist praktisch möglich, sich ein Wanderoutfit zusammenzustellen, das (fast) komplett aus Merinowolle besteht. Besonders für leichte Wanderungen oder Ausflüge in gemäßigtem, trockenem Klima kann fast zu 100 Prozent auf den Naturstoff gesetzt werden. Einzig bei wetterfesten Top-Layern sowie im Fußbereich musst du in der Regel Abstriche hinnehmen.

Natürlich ist so ein komplettes Merino-Outfit keine Notwendigkeit und auch nicht für jeden Geldbeutel zu stemmen. Bist du Merino-Neuling und willst ein paar erste Erfahrungen sammeln, empfehlen wir dir ganz klar beim Base-Layer zu beginnen. Eine “zweite Haut” aus Merino ist einfach unvergleichlich. Eines sollte dir allerdings bewusst sein: Hast du einmal mit dem Tragen von Merino-Klamotten angefangen, willst du sie nie wieder missen.

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Teaser-Foto von Sam Carter auf Unplash